Planen statt stressen (Rundschau 12/13)

Bereits im Dezember erschien in der Rundschau ein Artikel und ein Interview mit Tipps für eine optimale Work-Life-Balance. Es wird empfohlen Wochenpläne bzw. Tagespläne zu erstellen, damit vor allem private Angelegenheiten bzw. Aktivitäten ausreichend Platz finden. Grundsätzlich gilt auch die Regel nur 60 Prozent zu verplanen und 40 Prozent für Pufferzeiten frei zu halten. Eingegangen wird auch auf das Eisenhowerprinzip, welches Wichtiges und Dringendes unterscheidet, um den eigenen Zielen näher zu kommen.


„Störungsfreie Zeiten und Nicht-Erreichbarkeit“ können auch trainiert werden. Wer  viel arbeitet, bekommt nicht automatisch ein Burn Out, allerdings gilt die 6 zu 1 Regel, nämlich einen Tag (mindestens) frei und 6 Tage Arbeit.

Planen statt stressen beinhaltet auch die sorgfältige Planung des Urlaubs. Von 100 auf 0 kann genauso ungesund sein wie umgekehrt – der Urlaub dient grundsätzlich dem Zwecke der Erholung und Entspannung.
Die Stressspirale kann durch das Herausfinden der Zeitdiebe, eine Beschäftigung mit den persönlichen Stressverstärkern sowie eine längerfristige Zeitplanung mit regenerativen Gegenmaßnahmen unterbrochen werden.

Hier noch Tipps für spontane Entspannung im Alltagsstress:
Stress bindet Energie und führt zu Denkblockaden, deshalb gerade bei intensivem Stress Pausen machen! Hilfreich dabei kann sein: tiefes Durchatmen, langsam bis zehn zählen, Stiegen steigen, angenehme Musik hören, ein beruhigendes Bild anschauen und auch bei großem Grant: Lächeln.
Innere Distanzierungstechniken, wie die 10/10/10 Regel oder die Betrachtung aus der Vogelperspektive kann den Ärger, durch Stress verursacht, minimieren.

Ich wünsche allen LeserInnen ein erfolgreiches Jahr 2014!

Vollständiger Artikel

Das vollständige Interview finden Sie hier